GitHub macht einen klaren Schritt von „KI, die Ihnen beim Tippen hilft“ hin zu „KI, die Ihnen Arbeit abnimmt“. In einer öffentlichen Vorschau, die am 4. Februar 2026 angekündigt wurde, sagt GitHub, dass Entwickler jetzt Drittanbieter-Codierungsagenten von Anthropic (Claude) und OpenAI (Codex) direkt in Agent HQ neben GitHub Copilot ausführen können. Wenn Sie […]
Matter sollte der Durchbruch für Smart Homes werden: ein Gerät kaufen, einen Code scannen, und es funktioniert in jedem beliebigen Ökosystem. Ikeas neueste Welle preisgünstiger Knöpfe, Glühbirnen, Steckdosen und Sensoren sollte der Beweis sein – der Tag, an dem Massenmarktpreise dem lang versprochenen Interoperabilitätsstandard entsprechen. Stattdessen enttäuschten die ersten Anwender.
In den letzten Jahren hat sich der Begriff „KI-Agent“ von einer bloßen Marketingfloskel zu einem realen Workflow entwickelt: ein Assistent, der Dateien lesen, Browser öffnen, Befehle ausführen und Aktionen über verschiedene Dienste hinweg verknüpfen kann. Das ist das Versprechen. Das Problem ist, dass diese Macht einen Vertriebskanal benötigt. Und dieser Kanal wird zunehmend als KI-Agent bezeichnet.
Werbung hält Einzug in KI-Chatbots. Noch vor Kurzem hätte das seltsam geklungen, denn der Sinn einer Chat-Oberfläche besteht ja gerade darin, dass sie sich wie ein privater Arbeitsbereich anfühlt: Man stellt eine Frage, erhält Hilfe und macht weiter. Doch im Jahr 2026 werden die Kosten für den Betrieb hochmoderner Modelle (GPUs, Rechenzentren, Inferenzkosten usw.) deutlich steigen.
Googles Mutterkonzern Alphabet meldet erstmals einen Jahresumsatz von über 400 Milliarden US-Dollar. Auf den ersten Blick klingt das nach einer einfachen Schlagzeile: „Eine große Zahl ist noch größer geworden.“ Doch sie bietet auch einen wichtigen Anhaltspunkt, um zu verstehen, wohin sich moderne Technologieplattformen entwickeln – denn 400 Milliarden US-Dollar Umsatz erreicht man nicht einfach durch die Auslieferung von Produkten.
Wenn Microsoft ein außerplanmäßiges Sicherheitsupdate für Office veröffentlicht, ist das ein deutliches Warnsignal: Dieses Update kann nicht bis zum Patch-Dienstag warten. Was sich in den letzten Jahren geändert hat, ist nicht, dass Sicherheitslücken existieren – Office ist seit Jahrzehnten ein begehrtes Ziel –, sondern wie schnell versierte Angreifer eine Herstellerkorrektur ausnutzen können.
Valves Steam Machine-Verzögerung ist eine Geschichte über die RAM-Krise (und sagt viel darüber aus, wohin sich PC-Hardware entwickelt). Valves neu angekündigter Neustart der „Steam Machine“ ist auf dem Papier genau das Produkt, um das PC-Gaming seit Jahren kreist: eine kleine Wohnzimmerbox, die sich wie eine Konsole verhält, SteamOS ausführt und versucht, …
Die USA wollen eine „Handelszone für kritische Mineralien“, um Chinas Einfluss zu verringern – was das wirklich bedeutet. Die Geräte, über die wir diskutieren – Handys, Laptops, Elektroautos, Rechenzentren – sind die sichtbare Schicht der Technologiewirtschaft. Darunter verbirgt sich eine stillere Abhängigkeit: eine lange Liste von Mineralien und Metallen, die abgebaut, raffiniert und verarbeitet werden müssen.
Die Vereinigten Staaten versuchen, einen der am wenigsten sichtbaren, aber strategisch wichtigsten Bereiche der modernen Wirtschaft neu zu gestalten: die Lieferketten für kritische Mineralien und Seltene Erden. Diese Woche berief das US-Außenministerium Vertreter aus über 50 Ländern ein, um eine geplante „Handelszone“ und koordinierte Maßnahmen zu erörtern, die diese neu gestalten sollen.
In einer kürzlich eingereichten Gerichtsakte räumte das FBI etwas Ungewöhnliches für moderne Handy-Ermittlungen ein: Es hatte das Gerät zwar in seiner Obhut, konnte aber dennoch nicht darauf zugreifen. Laut eigener Aussage der Regierung versuchte das Computer Analysis Response Team (CART) des FBI, Daten von einem beschlagnahmten iPhone eines Journalisten zu extrahieren – doch der Versuch scheiterte, weil…